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Seit über 20 Jahren gestalten statt verwalten

Jan Bauer im Gespräch über seinen Weg bei RIGK, neue Verantwortung und die Zukunft der Kreislaufwirtschaft

RIGK-Geschäftsführer Jan Bauer ist seit seinem festen Einstieg 2006 bei RIGK tätig – und dem Unternehmen sogar schon seit seinen Studententagen verbunden. Was im Sommer 2002 als studentische Aushilfstätigkeit begann, entwickelte sich zu einer langjährigen gemeinsamen Reise mit vielen Stationen: von der Kundenbetreuung über den Aufbau neuer Rücknahmesysteme bis hin zur Geschäftsführung. Im Interview spricht Jan Bauer über prägende Anfänge, unternehmerische Verantwortung, die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft und darüber, warum RIGK für ihn bis heute ein Ort des Gestaltens geblieben ist.

20 Jahre RIGK – Interview mit Jan Bauer, Geschäftsführer der RIGK GmbH

Seit über 20 Jahren begleitet Jan Bauer die Entwicklung der RIGK mit großem Engagement. Im Gespräch blickt er zurück auf seine ersten Tage im Unternehmen, erzählt von wichtigen Meilensteinen auf seinem Weg in die Geschäftsführung und gibt einen Ausblick auf die Themen, die RIGK und die Kunststoffrecyclingbranche in den kommenden Jahren besonders beschäftigen werden.

 

Vom Studentenjob zur langjährigen Verbindung mit RIGK

Wenn du auf deinen Start zurückblickst: Wie bist du zur RIGK gekommen – und wie hast du deine ersten Tage und Wochen erlebt?

Wie bist du zur RIGK gekommen?

  • Jan Bauer: „Auf RIGK aufmerksam wurde ich damals durch eine Bekannte, die bereits einen Studentenjob im Unternehmen hatte und sehr positiv davon erzählte. Sie fand die Aufgaben spannend und die Kolleginnen und Kollegen ausgesprochen sympathisch – das hat auch meine Neugier geweckt.
    Also nahm ich Kontakt zu Markus Dambeck auf und fragte, ob es auch für mich eine Möglichkeit gäbe, neben meinem BWL-Studium bei RIGK mitzuarbeiten. Er sagte „ja“ – und so begann ich im Sommer 2002 als studentische Aushilfskraft bei RIGK. Nach meinem Studium bin ich 2006 fest ins Unternehmen eingestiegen. Dass daraus einmal eine so lange und prägende gemeinsame Reise werden würde, konnte ich damals natürlich noch nicht ahnen.“

Woran erinnerst du dich besonders gerne?

  • Jan Bauer: „An die ersten Wochen bei RIGK erinnere ich mich bis heute sehr lebhaft, weil sie einen ganz eigenen Charme hatten. Unser Büro befand sich damals in der Rheingaustraße in Wiesbaden, mitten in einem Industriepark. Im Untergeschoss unseres Bürogebäudes war ein Wursthüllen-Hersteller ansässig – entsprechend roch es morgens im Erdgeschoss häufig nach frisch gegarter Fleischwurst.
    In den dritten Stock gelangte man mit einem Paternoster. In den Büros wurde damals noch geraucht, und einmal pro Woche gab es – das war fast schon Tradition – Frikadellenbrötchen aus der Werkskantine. Wir waren damals ein Team von acht Personen. Es war eine andere Zeit, aber zugleich eine sehr schöne und prägende. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die unmittelbare, kollegiale Atmosphäre und das Gefühl, von Anfang an Teil eines Teams zu sein.“

 

Vom Einstieg bis zur Geschäftsführung

Schon früh merkte Jan Bauer, dass RIGK ihm nicht nur spannende Aufgaben bot, sondern auch die Möglichkeit, wirtschaftliches Denken mit einem konkreten Beitrag zum Umweltschutz zu verbinden.

Was war für dich damals das Spannende an Rücknahmesystemen, Recycling und Kreislaufwirtschaft?

  • Jan Bauer: „Zunächst war es, ehrlich gesagt, weniger die Kreislaufwirtschaft selbst, die mich fasziniert hat. Viel stärker angesprochen haben mich das Unternehmen, die vielseitigen Aufgaben bei RIGK und vor allem die Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte.
    Während viele meiner Freunde ihre berufliche Laufbahn damals bei großen Markenartikelunternehmen oder in der Finanzbranche begannen, wirkte die Kreislaufwirtschaft auf den ersten Blick vielleicht nicht wie die naheliegendste Branche für einen BWLer. Aber genau darin lag für mich auch der besondere Reiz.
    Was mich von Anfang an überzeugt hat, war die Möglichkeit, wirtschaftliches Handeln und Umweltschutz miteinander zu verbinden. Der Anspruch, aus gebrauchten Kunststoffen durch funktionierende Rücknahmesysteme wieder neue Produkte entstehen zu lassen, treibt mich bis heute an.
    Deshalb gehört der Besuch einer PAMIRA- oder ERDE-Sammlung mindestens einmal im Jahr fest zu meinen Terminen. Dort sieht man ganz konkret, was unsere Systeme in der Praxis leisten. Man erlebt, wie aus Konzepten gelebte Kreislaufwirtschaft wird – und das ist bis heute enorm sinnstiftend und motivierend.“

 

Verantwortung übernehmen und gemeinsam gestalten

Über die Jahre übernahm Jan Bauer bei RIGK immer neue Aufgaben. Besonders prägend waren für ihn dabei Projekte, in denen er nicht nur mitarbeiten, sondern Strukturen aufbauen und Verantwortung übernehmen konnte.

Du hast bei RIGK über die Jahre verschiedene Entwicklungen begleitet und Verantwortung übernommen. Welche Stationen hast du auf deinem Weg zur Geschäftsführung durchlaufen?

Kundenbetreuung als prägende Basis
  • Jan Bauer: „Begonnen habe ich bei RIGK in der Kundenbetreuung. Das war für mich eine sehr prägende Station, weil ich dort viel über strukturiertes Arbeiten, verlässliche Abläufe und den direkten Austausch mit Kunden gelernt habe. Gerade diese Nähe zu unseren Kunden war rückblickend besonders wertvoll, weil sie ein gutes Verständnis dafür vermittelt, was unsere Systeme in der Praxis leisten müssen.“
Erste eigene Projekte und mehr Gestaltungsraum
  • Jan Bauer: „Relativ früh bekam ich dann die Möglichkeit, den Aufbau des RIGK-PICKUP-SYSTEMS mitzugestalten. Das war ein wichtiger Schritt, weil ich dabei erstmals viel Gestaltungsraum hatte und gleichzeitig lernte, Verantwortung für ein eigenes Projekt zu übernehmen.
    Parallel dazu war ich im Controlling tätig und habe unter anderem am Aufbau der Kostenrechnung der RIGK mitgewirkt. In dieser Zeit durfte ich auch ein großes IT-Projekt begleiten: die Einführung unseres CRM- und ERP-Systems. Auch das war eine spannende Erfahrung, weil sie gezeigt hat, wie wichtig belastbare Daten, klare Prozesse und funktionierende Systeme für unsere tägliche Arbeit sind.“
ERDE, Verbandsarbeit und europäische Perspektiven
  • Jan Bauer: „Ein weiterer Meilenstein war der Aufbau des ERDE-Systems, den ich von Beginn an mitgestalten durfte. Parallel zu diesen Aufgaben und Projekten konnte ich zudem in die Verbandsarbeit einsteigen – insbesondere im Rahmen der europäischen Organisation EPRO, in der ich bis heute als Vice-Chairperson aktiv bin.“
Neue unternehmerische Verantwortung
  • Jan Bauer: „In der jüngeren Vergangenheit kamen neben meinem Eintritt in die Geschäftsführung der RIGK weitere spannende Aufgaben hinzu: die Übernahme und Geschäftsführung der Hannawald Plastik GmbH sowie 2025 die Gründung der PACKLIANCE, bei der ich ebenfalls in der Geschäftsführung tätig sein darf. Beide Projekte haben mich von Anfang an begeistert.
    Bei Hannawald Plastik ist es besonders schön zu sehen, wie unmittelbar dort etwas bewegt wird: Wir sortieren Kunststofffolien und andere Industrieverpackungen, die dann anschließend in einem „Closed Loop“ wieder in Neuverpackungen eingesetzt werden. Damit leisten wir einen ganz praktischen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.
    Bei PACKLIANCE fasziniert mich, die Entwicklung eines Unternehmens von Beginn an begleiten zu dürfen – vom Aufbau des Teams und des Dienstleistungsportfolios bis hin zur Entwicklung erfolgreicher Kooperationen.“
Internationale Projekte und Digitalisierung
  • Jan Bauer: „Langweilig wurde es in all den Jahren bei RIGK nie. Immer wieder kamen neue Projekte und Themenfelder hinzu, auch international: darunter der Aufbau eines industriellen Rücknahmesystems in Chile, der Aufbau unserer Aktivitäten in Spanien sowie der Aufbau des ERDE-Systems in der Schweiz. Auch im Bereich der Digitalisierung hat unser Team viel bewegt – sowohl in internen Projekten als auch im Rahmen unserer Beteiligung an plastship, wo Datenmanagement, digitale Prozesse und KI zur Geschäftsgrundlage gehören.“
Gestalten statt nur abarbeiten
  • Jan Bauer: „Was mich an RIGK und an meinen Aufgaben über die Jahre immer begeistert hat, ist die Möglichkeit, früh mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Ich hatte nie das Gefühl, lediglich Aufgaben abzuarbeiten. Vielmehr konnte ich Themen entwickeln, voranbringen und gemeinsam mit unseren Kunden, Partnern und unserem großartigen Team wirklich etwas bewegen.“

Menschen entwickeln, Veränderung gestalten

Heute blickt Jan Bauer nicht nur auf fachliche Meilensteine, sondern auch auf das Wachstum des Teams.

Was macht dir an deiner Arbeit als Geschäftsführer heute Freude?

  • Jan Bauer: „Als ich bei RIGK begonnen habe, waren wir acht Personen. Heute sind wir mit unseren Tochter- und Beteiligungsunternehmen fast 100 Mitarbeitende. Das Team war und ist immer in Bewegung; unsere Konstante ist Veränderung. Wenn man dann sieht, wie sich Menschen mit ihren Aufgaben entwickeln – fachlich wie persönlich –, ist das für mich eine große Motivation.
    Trotz aller Dynamik haben wir uns eine Kultur bewahrt, die von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und verlässlicher Zusammenarbeit geprägt ist – im Team ebenso wie mit unseren Kunden und Partnern. Das empfinde ich als sehr wertvoll und als einen der schönsten Aspekte meiner Arbeit.“

 RIGK als Partner für funktionierende Kreislaufwirtschaft

Aus Sicht von Jan Bauer hat sich RIGK in den vergangenen Jahrzehnten stark weiterentwickelt: vom spezialisierten Rücknahmesystem hin zu einer Unternehmensgruppe mit breiter Expertise rund um Kunststoffe, Verpackungen, Recycling und Kreislaufwirtschaft.

Wie hat sich RIGK aus deiner Sicht in den vergangenen 20 Jahren entwickelt?

  • Jan Bauer: „RIGK und ihre Beteiligungsunternehmen haben sich in den vergangenen Jahren zu Organisationen entwickelt, die über eine sehr große Expertise rund um die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen und Verpackungen verfügen.
    Heute können wir unsere Kunden in nahezu allen Fragen unterstützen, die mit der Rücknahme, Sortierung und dem Recycling von Verpackungen und Kunststoffen sowie mit dem Einsatz von Kunststoffrezyklaten und Regranulaten verbunden sind. Unser Anspruch ist es, Lösungen zu schaffen, die nicht nur regulatorische Anforderungen erfüllen, sondern unseren Kunden echten Mehrwert bieten.
    Alle unsere Dienstleistungen dienen letztlich einem gemeinsamen Ziel: Produkte und Verpackungen kreislauffähiger zu machen und damit einen konkreten Beitrag zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft zu leisten.“

 

Spezialisierung, Vertrauen und Kundennähe als Erfolgsfaktoren

Der Erfolg von RIGK beruht für Jan Bauer auf einer klaren Ausrichtung: Lösungen für die Industrie zu entwickeln, die praxisnah, effizient und langfristig tragfähig sind.

Was ist aus deiner Sicht das Erfolgsrezept der RIGK?

  • Jan Bauer: „RIGK wurde 1992 von der Industrie für die Industrie gegründet – und genau das steckt bis heute in unserer DNA. Unser zentrales Ziel ist es nach wie vor, der Industrie, aus der wir kommen, effiziente, verlässliche und wirtschaftliche Dienstleistungen anzubieten.
    Das gelingt uns durch maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Branchen und Anforderungen. Warum wir damit seit mehr als drei Jahrzehnten erfolgreich am Markt sind? Ich glaube, es liegt vor allem an unserer Fähigkeit, unser Dienstleistungsportfolio kontinuierlich weiterzuentwickeln – immer ausgerichtet am Bedarf unserer Kunden und mit einer klaren Spezialisierung in unserer Nische.
    Erfolg im Dienstleistungsbereich ist untrennbar mit der Expertise, der Verlässlichkeit und dem Engagement unserer Mitarbeitenden verbunden. Ebenso wichtig sind langjährige Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette und enge, vertrauensvolle Kundenbeziehungen.
    In den vergangenen Jahren sind zudem Flexibilität und Anpassungsfähigkeit immer wichtiger geworden. Die Märkte im Kunststoffrecycling sind deutlich volatiler geworden, sodass wir unsere strategische Ausrichtung regelmäßig überprüfen und weiterentwickeln müssen. Gleichzeitig nimmt die regulatorische Komplexität zu. Unsere Aufgabe ist es, diese Anforderungen praxisnah in konkrete, funktionierende Lösungen für unsere Kunden zu übersetzen.“

 

Neue Anforderungen, neue Chancen

Regulatorische Entwicklungen haben RIGK von Beginn an geprägt. Für die kommenden Jahre sieht Jan Bauer darin nicht nur neue Herausforderungen, sondern auch große Chancen für praxistaugliche Dienstleistungen.

Welche Themen werden RIGK und die Branche in den kommenden Jahren besonders beschäftigen?

  • Jan Bauer: „RIGK war schon immer stark von regulatorischen Rahmenbedingungen geprägt, die letztlich auch eine wesentliche Grundlage unseres Geschäftsmodells bilden. Es begann Anfang der 1990er-Jahre mit der Verpackungsverordnung und der Gründung der RIGK im Jahr 1992. Später folgte das Verpackungsgesetz, und nun wird die europäische Verpackungsverordnung – die PPWR – durch nationale Regelungen in Deutschland ergänzt werden.
    Wenn es also ein Kernthema gibt, das uns in den kommenden fünf bis zehn Jahren maßgeblich beschäftigen wird, dann ist es die Umsetzung der europäischen Verpackungsverordnung in konkrete Dienstleistungen für unsere Kunden. Hier wird es darauf ankommen, regulatorische Anforderungen verständlich, effizient und praxistauglich umzusetzen.
    Darüber hinaus bleibt die Frage zentral, ob es gelingen wird, die Märkte für mechanisches Kunststoffrecycling in Europa zu stabilisieren. Denn ohne eine starke europäische Recyclingwirtschaft werden wir weder einer größeren Rohstoffautonomie näherkommen noch die regulatorischen Ziele der EU erreichen.
    Für RIGK sehe ich darin nicht nur Herausforderungen, sondern auch große Chancen. Denn genau an der Schnittstelle von Regulatorik, Marktanforderungen und praktischer Umsetzung liegt seit jeher unsere Stärke.“

 

RIGK als Arbeitgeber und Gemeinschaft

Neben Fachkompetenz und Verlässlichkeit ist für Jan Bauer vor allem die Unternehmenskultur ein wesentlicher Grund dafür, dass viele Mitarbeitende RIGK über lange Zeit verbunden bleiben.

Viele Mitarbeitende bleiben RIGK über lange Zeit verbunden. Was macht die Unternehmenskultur aus deiner Sicht besonders?

  • Jan Bauer: „Unsere Unternehmenskultur ist geprägt von Initiative, Eigenverantwortung und gegenseitigem Vertrauen. Vertrauen ist für mich nicht nur ein weicher Kulturfaktor. Es wirkt sich unmittelbar auf die Qualität von Entscheidungen, die Geschwindigkeit der Umsetzung und die Wirksamkeit unseres Handelns aus.
    Wir können in Sachfragen offen, intensiv und durchaus auch kontrovers diskutieren – aber wir tun das immer respektvoll und mit dem gemeinsamen Ziel, die beste Lösung zu finden.
    Zugleich sind wir offen für die Ideen unserer Mitarbeitenden und fördern die fachliche wie persönliche Weiterentwicklung aller Mitarbeitenden. Das ist wichtig, weil die Entwicklung unseres Unternehmens eng mit der Entwicklung der Menschen verbunden ist, die es gestalten.
    Dazu gehören auch unsere Traditionen: gemeinsame Feiern, Betriebsausflüge, die Teilnahme an Sportevents – und ja, natürlich auch der Obstkorb. Neben einer wertschätzenden Kultur bieten wir selbstverständlich auch attraktive Rahmenbedingungen und verschiedene Benefits. Entscheidend ist für mich aber vor allem das Miteinander: das Gefühl, gemeinsam an etwas Sinnvollem zu arbeiten.“

 

Ein gemeinsamer Weg mit Zukunft

Zum Abschluss richtet Jan Bauer den Blick auf die Menschen, die RIGK in den vergangenen Jahren begleitet, geprägt und unterstützt haben – im Unternehmen ebenso wie bei Kunden, Partnern und Verbänden.

Zum Schluss: Was möchtest du den Kolleginnen und Kollegen, Kunden und Partnern nach 20 Jahren bei RIGK mitgeben?

  • Jan Bauer: „Zunächst möchte ich mich herzlich bei unseren Kunden und Geschäftspartnern für die gute und oftmals langjährige Zusammenarbeit bedanken. Viele begleiten RIGK seit Jahrzehnten – das ist alles andere als selbstverständlich und macht uns sehr stolz.
    Mein Dank gilt auch Markus Dambeck, der mich von Beginn an gefördert und gefordert hat und mit dem ich von Anfang an – und seit nunmehr fast sechs Jahren auch in der Geschäftsführung der RIGK – sehr vertrauensvoll zusammenarbeite. Ebenso danke ich unserem Verwaltungsrat sowie den Gremien unserer Verbände EPRO, APE Europe und BiPv für die konstruktive und engagierte Kooperation.
    Last but not least gilt mein besonderer Dank unserem großartigen Team. Euer Engagement, eure Verlässlichkeit und euer Commitment für unsere gemeinsamen Ziele sind die Grundlage unseres Erfolgs.
    Wir haben noch viel vor. RIGK ist sehr gut aufgestellt, um unsere Dienstleistungen weiterhin nah am Kunden weiterzuentwickeln, unsere Marktposition auszubauen und die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen und Verpackungen aktiv mitzugestalten.
    Nach 20 Jahren kann ich sagen: Ich bin dankbar für den gemeinsamen Weg bis hierher – und freue mich sehr auf das, was vor uns liegt.“

Noch Fragen?

Für weitere Informationen zum Interview mit Jan Bauer, zur Entwicklung der RIGK und zu aktuellen Themen rund um Rücknahmesysteme, Recycling und Kreislaufwirtschaft steht Ihnen das RIGK-Team jederzeit gerne zur Verfügung.